Einteilung für mobile Atemschutzstrecke steht

Freitag 09.06.21

14:00 Uhr - 18:00 Uhr Wyk

18:30 Uhr - 21:30 Uhr Wrixum


Samstag 10.06.21

08:00 Uhr - 10:00 Uhr Oevenum

10:00 Uhr - 12:00 Uhr Midlum

12:00 Uhr - 13:00 Uhr Mittag

13:00 Uhr - 17:00 Uhr Alkersum+Oldsum

17:00 Uhr - 19:00 Uhr Utersum


Sonntag 11.06.21

09:00 Uhr - 12:00 Uhr Süderende+Borgsum

12:00 Uhr - 13:00 Uhr Mittag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr Nieblum+Nachzügler


Montag 12.06.21

Ab 12:00 Uhr Amrum


Feuerwehrmänner/frauen, Bürgermeister/innen, Gemeindevertreter/innen sowie die Jugendfeuerwehren können gerne an den Tagen vorbei schauen. (Bitte bei der Schule parken!)


Wegen den geltenden Coronaregeln können wir leider keine Besucher willkommen heißen.


Bei Fragen meldet euch gerne bei Jörg Carstensen Atemschutzbeauftragter.


Bj 28.06.21

Mobile Atemschutzstrecke auf Föhr und Amrum

 Normalerweise fährt jeder Atemschützer einmal im Jahr zur Atemschutzstrecke nach Niebüll. Hier wird getestet ob er ein weiteres Jahr unter Atemschutz im Einsatz laufen darf. Doch wegen Corona war die Strecke lange geschlossen. So kam bei der Wehrführerversammlung die Idee in diesem Jahr die Mobile Atemschutzstrecke nach Föhr und Amrum zu holen. Der Atemschutzbeauftragte Jörg Carstensen nahm sich dieser an und orderte die Strecke vom 09.Juli bis 15. Juli 2021. Alle 107 Atemschützer auf Föhr und alle 37 Atemschützer auf Amrum haben die Möglichkeit sich prüfen zu lassen.

 

Die Mobile Atemschutzstrecke kann durch Ausschübe auf eine Grundfläche von 42 qm erweitert werden. 4-6 Atemschützer je Stunde und bis zu 50 Teilnehmer können pro Tag geprüft werden. Jeder Atemschützer muss bevor er in die Strecke darf eine gültige Vorsorgeuntersuchung (G26.3) vom Arzt vorlegen. Danach kann er voll ausgestattet die gesamte Orientierungsstrecke und alle Konditionsgeräte durchlaufen. Die Strecke besteht aus modularen Gitterelementen, 25 Meter lang, 2 bahnig und über 2 Etagen. Verschiedene Hindernisse und ein 2,20m langes Kriechrohr erschweren das Durchkommen. Auch die Endlosleiter, das Fahrrad- und Handergometer gilt es zu schaffen. Wenn man das alles absolviert hat, bevor der Pressluftatmer leer ist, ist man wieder berechtigt für ein Jahr  als Atemschutzgeräteträger im Einsatz zu laufen.  

 bj 18.05.21

Innenministerium fördert die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Wyk auf Föhr mit 750.000 EuroDatum 07.05.2021

KIEL. Das Innenministerium fördert in Wyk auf Föhr die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses mit 750.000 Euro. Das gab Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack heute (07. Mai 2021) in Kiel bekannt.

Das Feuerwehrgerätehaus wird von der Freiwilligen Feuerwehr genutzt, deren Mitgliederinnen und Mitglieder ehrenamtlich alle Aufgaben einer Feuerwehr übernehmen – von Brand- und Katastrophenschutz bis zur Brandschutzaufklärung. Durch die Erweiterung der Aufgaben für die Feuerwehr ist die Anschaffung neuer Fahrzeuge erforderlich geworden. So gehören nun auch die Integration als "Ölwehr" in den Katastrophenschutz, die Einbindung in die Wasserrettung und das System "First Responder", also der qualifizierten Ersthilfe als ein zusätzliches Glied in der Rettungskette zu den neuen Aufgaben.

"Mit der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses wird die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr in Wyk nachhaltig gesichert und der Brandschutz auf der Insel Föhr gestärkt. Ich freue mich, dass die Freiwillige Feuerwehr weiterhin unter guten Bedingungen ihren Aufgaben nachkommen kann", erklärte Sütterlin-Waack in Kiel.

Durch die Erweiterung des Gebäudes werden zwei zusätzliche Stellplätze geschaffen und weitere Umbauten durchgeführt. Damit wird das derzeitige Gebäude aus dem Jahr 1990 an die neuen Anforderungen angepasst. Der Umbau war nötig geworden, da Änderungen an den Ausstattungsvorschriften sowie technische Weiterentwicklungen die Maße der Fahrzeuge erheblich vergrößert haben. Dadurch hat sich der Fahrzeugbestand erheblich verändert und erweitert. Außerdem wird eine räumliche Trennung für private Kleidung und die Einsatzkleidung geschaffen.

Das Land unterstützt das Projekt im Rahmen der „Ortskernentwicklung“ aus Mitteln der gemeinsam mit dem Bund finanzierten "Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK). Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR). Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten betragen rund 1.040.000 Euro. Die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses ist als Schlüsselprojekt Bestandteil des Ortsentwicklungskonzeptes der Gemeinde, das unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger des Ortes erarbeitet wurde.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 | E-Mail: pressestelle@im.landsh.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/innenministerium.